Geschichte unseres Unternehmens


Gegründet wurde unser Institut von meinem Großvater Jean Glöckner im Jahre 1933.
Zu Beginn waren wir eine Dorfschreinerei und es wurden bei Bedarf Särge hergestellt und die Verstorbenen versorgt. Mein Vater Josef Tasch führte nach dem Tod seines Schwigervaters Jean Glöckner 1968 die Schreinerei und das Bestattungsinstitut weiter.
Die Bestattungsaufträge vermehrten sich. Deshalb kaufte er den damaligen Bestattungsanhänger unseres Dorfes Eidengesäß, der zum Transport der Verstorbenen diente.
Mitte der achziger Jahre eröffnete er eine Zweigstelle in Hailer und kaufte den ersten Überführungswagen.

Geboren wurde ich im Jahr 1961 in Eidengesäß.
Nach dem Schulabschluss machte ich eine Lehre als Schreiner und legte 1985 die Meisterprüfung im Tischlerhandwerk an der Handwerkskammer Wiesbaden ab.
Daraufhin besuchte ich Fortbildungsseminare unter anderem des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, und legte hier 1993 meine Prüfung zum Fachgeprüften Bestatter im Handwerk ab.
In diese Zeit fiel auch der Bau eines Kühlraumes, sowie eines Versorgungs- und Aufbahrungsraumes.

1996 übernahm ich die Schreinerei und das Bestattungsinstitut meines Vaters Josef Tasch.
In diesem Jahr eröffneten wir auch eine Zweigstelle in Hasselroth.

Heute werden in der Schreinerei nur noch kleine Reperaturen durchgeführt, das Bestattunsinstitut ist meine Hauptaufgabe. Wir verfügen deshalb über moderne Gerätschaften, wie dem neuen Bestattungswagen und dem Kühlraum.
Dies war nötig, um die Verstorbenen besser versorgen zu können.

Im Jahre 2001 legte ich die Prüfung zum Bestattermeister an der Handwerkskammer für München und Oberbayern ab.